Mehr Chancen durch gute Bewerbungsfotos
Fettige Haut oder ungekämmte Haare - bei einem Bewerbungsfoto kann man viel falsch machen, das kann Folgen haben. Einer Studie des Berufszentrums Nordrhein-Westfalen zufolge scheidet jeder zweite Jobsuchende in Bewerbungsründen wegen eines schlechten Fotos bereits aus der Vorauswahl aus.
In die Bewerbung gehören Porträtfotos
Oftmals verwechseln Bewerber Porträt- mit Passfotos. "Das Passbild ist für amtliche Ausweise, dort muss beispielsweise für die Identifikation ein Ohr sichtbar sein. Bei einem Bewerbungsfoto aber stört das frei liegende Ohr" auch im Bildhintergrund gibt es beträchtliche Unterschiede: "Der glatte, helle Hintergrund von Passbildern irritiert auf Porträtfotos. Gute Fotografen wählen Farbübergänge oder bearbeiten das Bild nachträglich noch per Weichzeichner".
Ein derartiger Aufwand ist natürlich keine Sache von wenigen Minuten. gute Fotografen bieten darum stets vor der Sitzung ein Beratungsgespräch an. Dort erfahren die Bewerber Details zur Kleidung und zum perfekten Äußeren. "Denn selbst ein perfekt ausgeleuchtetes Foto kann unangenehm wirken, wenn beispielsweise fettige Haut zu sehr glänzt".
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung wirken Bewerbungsfotos besser, wenn sie nicht im Passbild-Format verwendet werden. "Ich empfehle meist das etwas größere Format von sechs mal neun Zentimetern, aber auch 45 mal 65 Millimeter sind ansprechend",
Kleidungswechsel, verschiedene Hintergründe, ca. 15-30 Bilder zur Auswahl, Retusche, Color oder SW, verschiedene Formate frei wählbar. Ihre Bilder werden archiviert und sind nachbestellbar
2 Motive mit je 1x2er Sets in Ihrer Wunschgröße inklusive.
20,- €
Bild für Onlinebewerbungen auf CD inklusive
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